Menschliche Anliegen aus der Finanzwelt

Mentaltraining & Truthfulness in der Praxis

Lesen Sie, wie diese Männer und Frauen ihre Probleme dank ehrlicher Analyse und (S)HE-Mentalcoaching überwinden konnten. Der Lesefreundlichkeit halber, sind die Geschichten stark verkürzt dargestellt und stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Themen dar, mit denen sich Gabriela Friedrich beschäftigt. Insbesondere im Zuge der digitalen Transformation und des Personalabbaus in Banken und Sparkassen kommen immer mehr Frauen und Männer zu ihr, die mit der Unsicherheit durch berufliche Veränderungen umgehen oder sich beruflich komplett neu orientieren wollen bzw. müssen. Auch Top-Leader, die im Leben alles erreicht haben und trotzdem nicht glücklich sind, berät Gabriela Friedrich bei der Suche nach Lebenssinn, Bodenständigkeit und echten befriedigenden Beziehungen. 

ambivalenz bei bewerbung

Ein Bankenvorstand wollte sich beruflich verändern, präsentierte sich in den Bewerbungsgesprächen aber nicht gewohnt souverän und entschlossen, sondern eher ambivalent. Im Coaching erschlossen sich ihm die Gründe: Erstens hatten ihm Gesprächspartner gegenüber gestanden, die ein Trauma mit einem früheren Arbeitgeber getriggert und ihn dadurch verunsichert hatten. Zweitens waren die Werte der Banken nicht in Einklang mit seinen persönlichen Werten und seinen Vorstellungen von einem stimmigen Arbeitsumfeld. Nachdem das Ex-Chef-Trauma mit (S)HE gelöst war, beschloss der Vorstand, bei seinem Arbeitgeber zu bleiben und dort die Konflikte zu lösen, die in ihm den Wunsch zum Wechsel ausgelöst hatten.

kontakthemmung

Ein Versicherungsvertriebler war kontaktstark und erfolgreich bei Kunden, die er kannte. Doch beim Gedanken, fremde Menschen anzusprechen und als Kunden zu gewinnen, geriet er in Panik, was er sich nicht erklären konnte. Erst in der gemeinsamen Coachingarbeit erhielt er Zugang zu einer frühkindlichen Erinnerung, die die Kontakthemmung in ihm verursacht hatte. Dann war es eine Sache von Minuten, das Erlebnis mit (S)HE zu neutralisieren. Heute geht er mit Freude auf fremde Menschen zu.  

PLATZ- UND FLUGANGST

Der Leiter einer Versicherungs-Direktionsagentur tat sich schwer damit, an Firmenveranstaltungen in fensterlosen Konferenzräumen teilzunehmen und Fahrstühle zu benutzen, weil er unter Platzangst litt. Auch Fliegen war nicht für ihn zu angstbesetzt. Mit (S)HE gelang es,  eine angstbesetzte Erfahrung des Eingesperrtseins aus der Kindheit und weitere hemmende innere Bilder und Gefühle zu beseitigen, weshalb er heute wieder entspannt Fahrstuhl fahren und sich in geschlossenen Räumen aufhalten kann. Und kürzlich absolvierte er ohne innere Anspannung seinen ersten Langstreckenflug. 

KEINE FREUDE AM BERUF

Ein Unternehmersohn hatte nach dem Zusammenbruch der elterlichen Firma zum Finanzberater umgeschult, doch machte ihm der Beruf keine Freude. Erst im Coaching fiel ihm auf, wie er die neue Tätigkeit mit seinen Werten und Vorlieben in Einklang bringen konnte, wie interessant sein Beruf war und wie viel er bereits wusste. Letzte Zweifel ließen sich mit (S)HE gut auflösen, sodass er jetzt seinem Beruf mit Freude nachgeht. Dies strahlt er im Kontakt mit Kunden und Interessenten  überzeugend aus.

SCHEIDUNGSBEWÄLTIGUNG

Eine Bankangestellte war zwar seit Jahren geschieden, plagte sich aber immer noch mit Schuldgefühlen wegen des Endes ihrer Ehe. Sie war mit ihrem Ehemann unglücklich gewesen, hatte ihn betrogen und letztendlich verlassen. Untreu und verantwortlich für das Scheitern ihrer Ehe gewesen zu sein, konnte sie sich nicht verzeihen. Durch Vergebungsarbeit mit (S)HE gelang es ihr, die Schuldgefühle loszulassen, mit jeder Selbstbestrafung aufzuhören und sich wieder das Recht auf ein neues Glück zu gönnen. Daraufhin veränderte sich die gesamte Atmosphäre in ihrer aktuellen Partnerschaft zum Positiven, die bisher von Konflikten und ihrem Gefühl der Minderwertigkeit überschattet gewesen war. 

VON DER OPFERHALTUNG IN DIE GRÖSSe

Geprägt von einem gewalttätigen Vater und später einem dominanten Ehemann, hatte sich die Bankerin daran gewöhnt, die Opferrolle inne zu haben. Kein Wunder, dass sie die Schuld für ihre Probleme wie beispielsweise in ihrer Filiale gemobbt zu werden, immer bei anderen oder den Umständen sah. In einem mehrmonatigen Coaching ließ sie die alten Muster hinter sich und war bereit, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen, auch wenn dies weniger komfortabel war. Doch mit dem Bewusstsein für ihre Größe und für die Macht über ihr Leben fiel es ihr leicht. Auch in Bezug auf möglichen Personalabbau in ihrer Bank war sie endlich angstfrei.